Der Ersatztest
(Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, da wir uns um Bildmaterial zu dem Ersatztest
bemühen. Wir bitten um Nachsicht.)
Der Ersatztest nach DIN 38415-T 6 Ausgabe September 2001 beruht darauf, dass
befruchtete Fischeier bzw. Fischembryos in Abwasserproben unerschiedlicher Konzentration
eingebracht werden. Je nach Giftigkeit können sich die Embryos entweder normal, anormal
oder garnicht entwickeln. Das Ausmaß der Entwicklungsstörung ist der Gradmesser für die
Giftigkeit.
Für uns ist das auch die Schädigung von Leben und insofern zunächst einmal
bedenklich. Man hat uns aber versichert, dass in derart frühen Entwicklungsstadien noch
nicht von einer Leidensfähigkeit auszugehen ist. Dass wir den Ersatz des Fischtests durch
den Fischei-Test befürworten, bedeutet nicht, dass wir den Fischei-Test uneingeschränkt
akzeptieren. Er ist nur nach unserer Überzeugung das geringere Übel. |