Das Versuchstier des Jahres 2003:
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   Der Ersatztest

(Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, da wir uns um Bildmaterial zu dem Ersatztest bemühen. Wir bitten um Nachsicht.)

Der Ersatztest nach DIN 38415-T 6 Ausgabe September 2001 beruht darauf, dass befruchtete Fischeier bzw. Fischembryos in Abwasserproben unerschiedlicher Konzentration eingebracht werden. Je nach Giftigkeit können sich die Embryos entweder normal, anormal oder garnicht entwickeln. Das Ausmaß der Entwicklungsstörung ist der Gradmesser für die Giftigkeit.

Für uns ist das auch die Schädigung von Leben und insofern zunächst einmal bedenklich. Man hat uns aber versichert, dass in derart frühen Entwicklungsstadien noch nicht von einer Leidensfähigkeit auszugehen ist. Dass wir den Ersatz des Fischtests durch den Fischei-Test befürworten, bedeutet nicht, dass wir den Fischei-Test uneingeschränkt akzeptieren. Er ist nur nach unserer Überzeugung das geringere Übel.